Der erste Grundstein auf der Schlossinsel ist gelegt

Camera Roll-167Heute erlebte Harburg ein besonderes Ereignis. Nach Jahren der politischen Diskussion, nach hinhaltendem Widerstand der Behörden, nach gebrochenen Versprechen und auch einem ersten gescheiterten Bauhvorhaben, war es heute auf der Schlossinsel endlich soweit. Der erste symbolische Grundstein wurde gelegt. Investor Frank Lorenz und die Provinzial wollen gemeinsam mehr als 160 Wohnungen in Eigentum und Miete auf der Schlossinsel errichten. Das Projekt wird unter dem Namen BalanceBay vermarktet, wozu es auch eine aufwändige Internetpräsenz gibt. Begleitet von freundlichen Worten des Bürgerschaftspräsidenten Lutz Mohaupt und moderiert von Judith Rakers wurde im Festzelt auf der Schlossinsel gefeiert.

Hier ein paar Bilder von diesem Ereignis.

Camera Roll-170 Camera Roll-169 Camera Roll-168 Camera Roll-167 Camera Roll-166 Camera Roll-165 Camera Roll-164 Camera Roll-163 Camera Roll-162 Camera Roll-161
Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Hamburg, Harburg | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Harburg feiert hinter Gittern – Update

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn man ein “Herzlich Willkommen” mit dem Hinweis auf ein Verbot für Flaschen und Hunde verbindet. Das ist also das neue Außenmühlenfest. Harburg wird eingesperrt bzw. ausgesperrt, damit die Veranstalter am Ende einen ordentlichen Taler machen. Die Bezirksversammlung hatte beschlossen, dass es keine Einzäunung des Festes geben soll. Die Veranstalter haben ihre Festmeile dennoch vollständig eingezäunt. Wer das genehmigt hat wird nun zu klären sein. Ab 17 Uhr gibt es, wie mir die Polizei sagte, an den Zugängen Kontrollen eines privaten Ordnungsdienstes. Ein Kommentar, in dem sich gestern Abend Besucher auf harburg-aktuell.de darüber beschwerten, dass sie mit ihrem Dackel nicht auf das Gelände gelassen wurden, konnte man heute morgen nicht mehr finden. Ein interessanter Hinweis zum Selbstverständnis der Betreiber dieser Internetseite. Die Polizei berichtete mir von einigen Beschwerden über die Einzäunung.  Bei der Abnahme des Geländes durch Polizei und Feuerwehr hätten die Behörden zudem darauf bestanden, dass zusätzliche Notausgänge eingerichtet werden. Wenn der Weg zu einem solchen “Notausgang” allerdings durch Wagen verstellt ist, erscheint mir das Konzept doch sehr zweifelhaft zu sein. Weitere Kritikpunkte: Die einzige öffentliche Toilette an der Außenmühle wurde mit eingezäunt und ist damit für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. An der Kreuzung Außenmühlendamm/Vinzenzweg gibt es keinen Ausgang, so dass man zum Weiterlaufen bis zum Schwimmbad genötigt wird. Will man zum Vinzenzweg zurück, muss man auf der Strasse laufen, da der Fussweg mit eingesperrt wurde. Mein Fazit: Die Einschränkungen für die Öffentlichkeit sind in dieser Form nicht akzeptabel.

Update 22.08.10:
Jetzt ist der Kommentar auf harburg-aktuell.de wieder lesbar.

Camera Roll-160 Camera Roll-159 Camera Roll-158 Camera Roll-157 Camera Roll-156 Camera Roll-155 Camera Roll-154 Camera Roll-153 Camera Roll-152 Camera Roll-151 Camera Roll-150 Camera Roll-149 Camera Roll-148 Camera Roll-147 Camera Roll-146 Camera Roll-145 Camera Roll-144
Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Harburg, Politisches | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Abonnentenverärgerungs-App – Update (16.08.10)

Ich gehöre wohl zu einer aussterbenden Spezies, angesichts von zwei Tageszeitungen, einer politischen Wochenzeitung und einer Sonntagszeitung, die ich im Abonnement in Papierform beziehe.
Die Zukunft ist flach, hat einen Touchscreen, wiegt 680 Gramm, wird in California designed, in China assembled und trägt den Namen Ipad.
Ein solches Ipad befindet sich seit zwei Monaten auch in meinem Besitz. Zum schnellen Zugriff auf das Internet, zum Lesen von Mails, zum Fotobetrachten gibt es m.E. kaum ein Gerät, das sich besser in den Alltagsablauf integrieren lässt. Es gibt Grenzen und Restriktionen, aber das ist hier eigentlich nicht das Thema.
Einige Verleger sehen im Ipad die Rettung des Journalismus und die sprundelnde Geldquelle der Zukunft.
Insbesondere Springer-Chef Mathias Döpfner hat sich als Missionar dieser heilsbringenden Zukunft verschiedentlich geäußert.
Konsequenterweise hat der Axel Springer-Verlag als einer der ersten Anbieter eine App für das Ipad zur Verfügung gestellt. Die iKiosk-App ist kostenlos und bot den Ipad-Nutzern zunächst freien Zugang zu den Zeitungspublikationen BILD (Deutschland, Regional, am Sonntag), WELT (Original, Kompakt, am Sonntag), Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost. In einer zweiten Stufe wurden kurzzeitig auch die BILD-Ableger Computer-, Auto- und Sportbild sowie die BZ freigeschaltet. Nun sind seit Beginn des Monats alle Angebote kostenpflichtig.
Meine persönliche Bewertung:

Mehr Schatten als Licht.
Ich habe im Urlaub an der Ostsee versucht über simyo/Eplus-Edge auf die App zuzugreifen. Nach fünf Minuten habe ich diesen Versuch abgebrochen. Ohne UMTS bzw. WLAN  ist die App m.E. nicht nutzbar. Gravierende Nachteile liegen auch darin, dass es kein Archiv und keine Suche gibt. Man hat immer nur die aktuellste Zeitungsausgabe zur Verfügung, die man durchblättern kann. Lädt man am nächsten Tag eine neue Ausgabe, ist die Zeitung vom Vortag, die man eigentlich bezahlt hat, nicht mehr zugreifbar. Eine Lesezeichenfunktion, wie es Apple mit seiner iBooks-App vormacht, sucht man gleichfalls vergeblich. Nach einem Neustart der App kommt man lediglich auf die erste Seite der Zeitung und muss sich zur vorher gelesenen Seite durchblättern. Das nervt mit der Zeit beträchtlich.

Jens hat im Pottblog noch einiges mehr dazu geschrieben.

iKiosk als eine Art PDF-Reader auf dem Ipad würde ich akzeptabel finden, wenn man dies als kostenloses Zusatzangebot für Abonnenten anbietet, ähnlich wie die bereits erhältliche Epaper-Variante. Auch über einen Zusatzobolus im einstelligen Bereich würde ich zumindest nachdenken.

Absolut empörend finde ich dagegen das gegenwärtige Vermarktungsmodell. Offensichtlich ist es auch  ”Bestandskunden” mit Abendblattabo nur möglich, den Abendblattzugriff über iKiosk zusätzlich zu erwerben und voll zu bezahlen. Neben 28,90 werden dadurch noch einmal 19,99 monatlich fällig.
Zum Vergleich: Ein normales Abo des Epaper kostet lediglich 7,95 € im Monat.
Die Ankündigung von Ende Mai, man werde als Abonnent kostenlos bedient, ist bislang nicht umgesetzt.
Nach irgendwelchen Erläuterungen oder Ankündigungen habe ich auf  abendblatt.de vergeblich gesucht.
Auf eine Email-Anfrage an den Vertrieb, die ich vor 2 Tagen dazu gestellt habe, wurde bislang nicht reagiert.

Meine zweite Frage, ob auch die Regionalteile für einzelne Bezirke abrufbar sein werden, hat man mir gleichfalls nicht beantwortet.

Ich werde die iKiosk-App vermutlich von meinem Ipad löschen.

Update 16.08.10:

Heute erreichte mich, genau eine Woche nach meiner Anfrage, die Antwort vom Abendblattvertrieb.
Für Abendblattabonnenten soll es voraussichtlich innerhalb der nächsten 6 Wochen einen kostenlosen App-Zugang geben.
Die Regionalausgaben werden über iKiosk nicht aufrufbar sein.

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Allgemein, Hamburg | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

harburgblog 2.0

Seit Juni 2007 blogge ich unter der Adresse www.harburgblog.de über meine Aktivitäten als Harburger Abgeordneter und Vorsitzender der grünen Fraktion in der Bezirksversammlung, über Harburg, das Internet und anderes.
Neben diesem Blog bin ich auch bei Twitter unter @rpreuss und bei facebook unterwegs.
Gerade in den letzten Wochen wanderten viele Artikelentwürfe in den Papierkorb, da ich sie für den bisherigen Kontextrahmen unpassend fand.
Nach einigen konzeptionellen Überlegungen bin ich zu dem Entschluss gekommen, meine Aktivitäten als grüner Abgeordneter unter www.ronald-preuss.de in einer neuen eigenen Interpräsenz zu bündeln.
www.harburgblog.de hat jetzt ein neues Outfit, wird den Schwerpunkt Harburg behalten, ist aber nicht mehr an einen politischen Kontext gebunden. Die Besucherinnen und Besucher dieser Seite müssen sich darauf gefasst machen, dass an dieser Stelle intensiver über vielerlei gebloggt werden soll. Buch- bzw. Hörbuchbesprechungen, Restaurantkritiken, Fotoalben, Interviews in Text und Video und auch Beiträge von Gastautoren sind geplant.

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Es tut sich was im Harburger Internet – Update 2

Die Harburger Anzeigen und Nachrichten haben ihre Internetseite han-online.de einer Art Frischzellenkur unterzogen. Redaktionelle Beiträge aus der Print-Ausgabe sind nun auch bebildert im Internet zu finden. Das sieht ganz gefällig aus und ist ein riesiger Fortschritt gegenüber der textlastigen Vorgängerversion, die schon arg in Richtung Web 0.1 ging.

Allerdings wurde der Weg der Modernisierung m.E. nicht konsequent umgesetzt. Videos? Lediglich Eigenwerbung bei YouTube. Diskussionsangebote oder eine Kommentarfunktion? Nicht vorhanden. Verknüpfung zu Sozialen Netzen? Es gibt einen Twitteraccount @harburger, der jedoch nur sporadisch genutzt wird. Sonst findet der Leser lediglich das Angebot einer Online-Umfrage, die sich mit einem mehr oder minder aktuellen Thema befasst. Derzeit will man wissen, ob Politiker einen guten Job machen. Nun ja, ….
Es bleibt zu hoffen, dass dies nur der erste Schritt ist.

Der Wettbewerb steht schon bereit. Neben der etablierten lokalen Plattform die-harburger.de hat sich mit harburg-aktuell.de ein neuer Anbieter etabliert. Andre Zand-Vakili, Polizeireporter für die WELT und verschiedene andere Publikationen, hat mit wirtschaftlicher Unterstützung durch Udo Stein (Architekt, Bauunternehmer, Vorsitzender Arbeitskreis Hamburger Süden der Handelskammer, Vorstand Wirtschaftsverein Hamburger Süden) eine neue News-Plattform geschaffen, die u.a. durch die Society-Berichterstattung von Johannes Jojo Tapken ergänzt wird.

Klarer Erfolgsfaktor ist die Schnelligkeit in der Berichterstattung. Während die Artikel der HAN in der Regel erst nach Erscheinen der Printausgabe freigeschaltet werden, sind aktuelle Ereignisse bei harburg-aktuell.de innerhalb kürzester Zeit im Netz.

Allerdings scheint auch bei den Machern von harburg-aktuell.de die Interaktivität von Netzinhalten zweitrangig zu sein. Es gibt zwar eine Facebookgruppe, deren letzter offizieller Eintrag allerdings vom 29. Juli 2009 stammt, also fast ein Jahr alt ist. Twitter findet sich überhaupt nicht im Angebot.
Stattdessen kann man eine Kommentarfunktion nutzen, die unregistrierten Nutzern alle Möglichkeiten lässt, sich weitestgehend anonym über Politiker, Justiz, Südländer, etc. auszulassen.

Beispielhaft kann hier vielleicht die Entwicklung in den USA sein. Um eine gewisse Diskussionskultur auf ihren Internetplattformen sicherzustellen gehen us-amerikanische Publikationen neue Wege.  Die Lokalzeitung “The Sun Chronicle” erwartet eine kostenpflichtige (einmalig 99 Cent) Registrierung, bevor man auf deren Plattform mitdiskutieren kann (siehe taz).
Der ebay-Gründer Pierre Omidyar verlang sogar einen monatlichen Obulus zwischen 99 Cent und 20 Dollar, wenn man auf CivilBeat aktiv werden will, das seinen Standort auf Hawaii hat.

Last but not least gibt es einen weiteren neuen Mitspieler im Harburger Internet. Die Party-Seite harburg-live.de von André Lenthe die in Zusammenarbeit mit Niels Kreller erstellt wurde. Beide kannte man bisher eher aus dem politischen Spektrum, wo sie sich bei der DKP/LINKE (Lenthe) bzw. den Jusos (Kreller)  betätigten. Umso überraschender ist  der neue Schwerpunkt der beiden, die auch journalistisch u.a. für taz und han aktiv sind.
Auf harburg-live.de sind Kommentare möglich und den obligatorischen Twitteraccount @harburglive gibt es auch. Man darf gespannt sein, ob das Projekt erfolgreich sein wird.

Ein Ärgernis ist weiterhin der Pay Wall der Harburger Rundschau (Regionalausgabe Abendblatt) im Internet. Einen Link erspare ich mir. Ich kann nicht nachvollziehen, nach welchen Kriterien dort Artikel mal lesbar sind und mal nicht. Gesteigert wird das Ganze dadurch, dass es zwar ein Ipad-App von abendblatt.de gibt, aber die Regionalausgaben dort aussen vor bleiben. Wenn sich dahinter eine Marketing-Strategie verbirgt, kann ich sie zumindest nicht verstehen.

Update 20.12 Uhr:

Auf zweite wichtige Alleinstellungsmerkmale von die-harburger.de möchte ich gerne noch hinweisen.

1. Eine funktionierende und vielfältige Community. Dort findet man literarische Perlen genauso wie Ausführungen zur Harburger Geschichte und bleibt auch nicht ohne nachdenkenswerte Kommentare zur Kommunalpolitik.

2. Unser grüner Bundestagsabgeordneter Manuel Sarrazin hat dort sein eigenes Blog in dem er sehr regelmäßig über den Berliner Alltag berichtet.

Wie konnte ich das nur vergessen……

Update 20.07.10:

Am 15.07.10 habe ich diesen Artikel veröffentlicht. Bereits einen Tag zuvor haben die HAN ihre Facebookseite ins Leben gerufen. Geht doch.

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Hamburg, Harburg | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Heinke Ehlers unterstützt UNICEF beim Grußkartenverkauf

Heinke Ehlers

Heinke Ehlers

Wie auch in den vergangenen Jahren sammelt das Kinderhilfswerk UNICEF Geld für Kinder durch den Grußkartenverkauf in der Vorweihnachtszeit. Der Stand im Phoenix-Center gehört zu einer lieb gewonnenen Weihnachtstradition, bei der jeder mit dem Kauf von Weihnachtskarten, Kindern in aller Welt helfen kann. Schon der Kauf von acht Grußkarten ermöglicht es, zwei imprägnierte Moskitonetze zum Schutz vor Malaria zu kaufen. Mit zehn Grußkarten kann jeder dazu beitragen, dass Impfstoffe gegen die sechs gefährlichsten Kinderkrankheiten für fünf Kinder bezahlt werden können.

“Ich bin sehr stolz, in diesem Jahr die vorbildliche ehrenamtliche Arbeit der UNICEF-Mitarbeiter unterstützen zu dürfen”, so die GAL-Abgeordnete in der Bezirksversammlung Harburg und Vorsitzende des Jugendhilfeausschuss. “Jede verkaufte Karte hilft einem Kind und ich freue mich, auf diesem Weg Kindern zu einem besseren Leben verhelfen zu können. Ich hoffe, dass besonders viele Menschen ihre Weihnachtskarten bei UNICEF kaufen und so die vielen guten Projekte unterstützen.”

 Sie treffen Heinke Ehlers am 2. Dezember ab 16.30 Uhr am UNICEF-Stand im Phoenix-Center. Weitere Termine sind der 8. und 14.Dezember, jeweils ab 16.30 Uhr.

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Harburg | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Einladung zum Mitreden – Hamburger Klimagespräche

Das nächste Hamburger Klimagespräch findet in Harburg statt. Auf Bitte von Germanwatch, die Regionalgruppe Hamburg lädt hierzu ein,  veröffentliche ich hier gerne die Einladung:

2. Hamburger Klimagespräch: Hackschnitzel-Heizung oder Kohle – woher soll Hamburgs Energie kommen?
Rundgang und Gespräch mit BSU-Vertretern und unabhängigen Experten zum Thema “Energie und Klimaschutz”.

Freitag, 9. Oktober 2009, 18:00 Uhr, Maschinenbaufirma Nitzbon & Partner, Penzweg 5, Hamburg-Harburg. Veranstalter: Germanwatch-Regionalgruppe Hamburg. Eintritt frei.

3. Hamburger Klimagespräch: Mobil ohne CO2 – wie bewegen wir uns in der Klimakrise?
Stadtrundfahrt und Gespräch im Wasserstoffbrennzellenbus zum Thema “Mobilität und Klimaschutz”.

Abfahrt am Freitag, 6. November 2009, pünktlich 18:00 Uhr, Busspur Kirchenallee am Hauptbahnhof. Veranstalter: Germanwatch-Regionalgruppe Hamburg. Eintritt frei. 

Weiterlesen

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Hamburg, Harburg | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Review zu "Horst Schlämmer – Isch kandidiere!"

Die Harburger Anzeigen und Nachrichten, gewissermaßen das örtliche Pendant zum Grevenbroicher Tageblatt und das Cinemaxx Harburg hatten zur bundesweit einzigen HSP-Preview eingeladen.
Der Kinosaal war, trotz fortgeschrittener Uhrzeit und der im Vorfeld eher schlechten Kritiken, gut gefüllt. Etwas unangenehm fiel die SPD-Abgeordnete Monika Griefahn im Foyer auf, die mit (originell, originell) rot gekleidetem Anhang erschien und noch eine kleine Wahlkampfshow inszenierte. Zu diesem Anlass war das Realsatire at its best.
Nach Anmoderation durch die Kino-Geschäftsführung und Verlosung von Nasenhaartrimmer und Shampoo (hüstel) ging es dann los.
Ausführungen zur Handlung erspare ich mir, da diese eigentlich unerheblich ist. Im Mittelpunkt des Films stehen die Auftritte real existierender politischer Personen des öffentlichen Lebens.
Köstlich der Vortrag der Grevenbroicher CDU-Bürgermeisterin zur Neuverschuldung ihrer Gemeinde. 16, 22, 24 oder 26 Mio., es wird nicht wirklich klar. FDP-MdB Otto Fricke lümmelt sich, nach eigenem Bekunden, phlegmatisch in einer Hollywood-Schaukel und erklärt der Welt, warum das eigentlich nicht geht und er doch tatsächlich ein dynamisches Kerlchen ist. Zum Niederknien.
Immerhin, NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bewies Standing, gewährte dem Grevenbroicher Tageblatt ein “Interview” und beriet die HSP bei der Parteigründung.
Weniger bodenständige Persönlichkeiten, wie Ronald Pofalla und Angela Merkel, werden von Hape Kerkeling selbst dargestellt.
Der Kölner Stadt Anzeiger schrieb als Bewertung und Empfehlung:
“Und? Wie isser so? Och, na ja, isch sach ma, kamman gucken, mussman nich – weisse bescheid.”
Dem kann ich mich nur anschließen. Das Kinoformat mit 90 Minuten war wohl ein wenig zu viel des Guten, aber dennoch ist der Film, insbesondere für Akteure des politischen Geschehens, als Nachdenkhilfe zur Bodennavigation zu empfehlen.
In Zeiten, in denen Realität und Satire, wie im Fall der “Dienstwagenaffäre” von Ulla Schmidt, teilweise fließend ineinander übergehen, zeigt Kerkeling auf, dass augenzwinkernder Humor durchaus demokratiefördernd sein kann. Claudia Roth und Cem Özdemir haben das offensichtlich verstanden und die grüne Partei im Film gut dastehen lassen.
Umso unverständlicher finde ich den Hype in der Berichterstattung oder die offene Empörung, die aus einigen begleitenden Kommentaren herausklingt. Es ist doch nur ein Film…..
Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Hamburg, Harburg | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

1. Mai 2009 in Harburg

In diesem Jahr kann man auch als Grüner ohne Bauchschmerzen zur Teilnahme an der  1. Maiveranstaltung 2009 in Harburg anregen.

Dieses Jahr spricht kein Parteivertreter, sondern Jutta Blankau von der IG Metall.

Der vom DGB-Ortsverband Harburg angekündigte Ablauf:

10.00 Uhr Demonstration “Am Sand”
Samba Gruppe “Sambucada”

11.00 Uhr Kundgebung im Kulturzentrum Rieckhof

Grußworte:
Thomas Bredow, Vorsitzender DGB Harburg
Torsten Meinberg, Bezirksamtsleiter
Ralf Hagelstein, Vorstand PeNG, Erwerbslose und Geringverdiener e.V.

Hauptrednerin:
Jutta Blankau, Bezirksleiterin der IG Metall Küste

Rahmenprogramm:
“Trio Kosmopolka”
Infostände / Kinderspiele / Hüpfburg

Ort: Hamburg-Harburg, Kulturzentrum Rieckhof

Anmerkung:
Ich bin seit 22 Jahren Mitglied der Gewerkschaft verdi (ehemals ötv).

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Harburg, Politisches | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Amphibienwanderung in Harburg

Der BUND weist darauf hin, dass in den nächsten Tagen mit einer Massenwanderung von Amphibien zu rechnen ist.
Dabei kommt es auch zur Überquerung von Straßen und der Gefahr, dass die Tiere dabei überfahren werden.

In der Pressemitteilung ist dazu zu lesen:

Der BUND Hamburg appelliert deshalb an alle Autofahrer, in den kommenden Frühjahrsnächten sehr umsichtig zu fahren, notfalls kurzzeitig anzuhalten und bekannte Brennpunkte  ganz zu meiden. „Man darf Kröten auch gerne anfassen und sie in Richtung Gewässer über die Straße tragen”, sagt Harald Köpke, Vorsitzender des BUND Hamburg. Auch sollten Kellerabgänge alle paar Tage auf gefangene Amphibien kontrolliert werden.

Brennpunkte in unserem Bezirk sind:

Francop: Neuenfelder Weg
Marmstorf: Vahrendorfer Stadtweg

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • FriendFeed
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Netvibes
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • RSS
  • Technorati
  • Tumblr
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
Veröffentlicht unter Hamburg, Harburg | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar