Harburg feiert hinter Gittern – Update

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn man ein “Herzlich Willkommen” mit dem Hinweis auf ein Verbot für Flaschen und Hunde verbindet. Das ist also das neue Außenmühlenfest. Harburg wird eingesperrt bzw. ausgesperrt, damit die Veranstalter am Ende einen ordentlichen Taler machen. Die Bezirksversammlung hatte beschlossen, dass es keine Einzäunung des Festes geben soll. Die Veranstalter haben ihre Festmeile dennoch vollständig eingezäunt. Wer das genehmigt hat wird nun zu klären sein. Ab 17 Uhr gibt es, wie mir die Polizei sagte, an den Zugängen Kontrollen eines privaten Ordnungsdienstes. Ein Kommentar, in dem sich gestern Abend Besucher auf harburg-aktuell.de darüber beschwerten, dass sie mit ihrem Dackel nicht auf das Gelände gelassen wurden, konnte man heute morgen nicht mehr finden. Ein interessanter Hinweis zum Selbstverständnis der Betreiber dieser Internetseite. Die Polizei berichtete mir von einigen Beschwerden über die Einzäunung.  Bei der Abnahme des Geländes durch Polizei und Feuerwehr hätten die Behörden zudem darauf bestanden, dass zusätzliche Notausgänge eingerichtet werden. Wenn der Weg zu einem solchen “Notausgang” allerdings durch Wagen verstellt ist, erscheint mir das Konzept doch sehr zweifelhaft zu sein. Weitere Kritikpunkte: Die einzige öffentliche Toilette an der Außenmühle wurde mit eingezäunt und ist damit für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. An der Kreuzung Außenmühlendamm/Vinzenzweg gibt es keinen Ausgang, so dass man zum Weiterlaufen bis zum Schwimmbad genötigt wird. Will man zum Vinzenzweg zurück, muss man auf der Strasse laufen, da der Fussweg mit eingesperrt wurde. Mein Fazit: Die Einschränkungen für die Öffentlichkeit sind in dieser Form nicht akzeptabel.

Update 22.08.10:
Jetzt ist der Kommentar auf harburg-aktuell.de wieder lesbar.

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Die Abonnentenverärgerungs-App – Update (16.08.10)

Ich gehöre wohl zu einer aussterbenden Spezies, angesichts von zwei Tageszeitungen, einer politischen Wochenzeitung und einer Sonntagszeitung, die ich im Abonnement in Papierform beziehe.
Die Zukunft ist flach, hat einen Touchscreen, wiegt 680 Gramm, wird in California designed, in China assembled und trägt den Namen Ipad.
Ein solches Ipad befindet sich seit zwei Monaten auch in meinem Besitz. Zum schnellen Zugriff auf das Internet, zum Lesen von Mails, zum Fotobetrachten gibt es m.E. kaum ein Gerät, das sich besser in den Alltagsablauf integrieren lässt. Es gibt Grenzen und Restriktionen, aber das ist hier eigentlich nicht das Thema.
Einige Verleger sehen im Ipad die Rettung des Journalismus und die sprundelnde Geldquelle der Zukunft.
Insbesondere Springer-Chef Mathias Döpfner hat sich als Missionar dieser heilsbringenden Zukunft verschiedentlich geäußert.
Konsequenterweise hat der Axel Springer-Verlag als einer der ersten Anbieter eine App für das Ipad zur Verfügung gestellt. Die iKiosk-App ist kostenlos und bot den Ipad-Nutzern zunächst freien Zugang zu den Zeitungspublikationen BILD (Deutschland, Regional, am Sonntag), WELT (Original, Kompakt, am Sonntag), Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost. In einer zweiten Stufe wurden kurzzeitig auch die BILD-Ableger Computer-, Auto- und Sportbild sowie die BZ freigeschaltet. Nun sind seit Beginn des Monats alle Angebote kostenpflichtig.
Meine persönliche Bewertung:

Mehr Schatten als Licht.
Ich habe im Urlaub an der Ostsee versucht über simyo/Eplus-Edge auf die App zuzugreifen. Nach fünf Minuten habe ich diesen Versuch abgebrochen. Ohne UMTS bzw. WLAN  ist die App m.E. nicht nutzbar. Gravierende Nachteile liegen auch darin, dass es kein Archiv und keine Suche gibt. Man hat immer nur die aktuellste Zeitungsausgabe zur Verfügung, die man durchblättern kann. Lädt man am nächsten Tag eine neue Ausgabe, ist die Zeitung vom Vortag, die man eigentlich bezahlt hat, nicht mehr zugreifbar. Eine Lesezeichenfunktion, wie es Apple mit seiner iBooks-App vormacht, sucht man gleichfalls vergeblich. Nach einem Neustart der App kommt man lediglich auf die erste Seite der Zeitung und muss sich zur vorher gelesenen Seite durchblättern. Das nervt mit der Zeit beträchtlich.

Jens hat im Pottblog noch einiges mehr dazu geschrieben.

iKiosk als eine Art PDF-Reader auf dem Ipad würde ich akzeptabel finden, wenn man dies als kostenloses Zusatzangebot für Abonnenten anbietet, ähnlich wie die bereits erhältliche Epaper-Variante. Auch über einen Zusatzobolus im einstelligen Bereich würde ich zumindest nachdenken.

Absolut empörend finde ich dagegen das gegenwärtige Vermarktungsmodell. Offensichtlich ist es auch  ”Bestandskunden” mit Abendblattabo nur möglich, den Abendblattzugriff über iKiosk zusätzlich zu erwerben und voll zu bezahlen. Neben 28,90 werden dadurch noch einmal 19,99 monatlich fällig.
Zum Vergleich: Ein normales Abo des Epaper kostet lediglich 7,95 € im Monat.
Die Ankündigung von Ende Mai, man werde als Abonnent kostenlos bedient, ist bislang nicht umgesetzt.
Nach irgendwelchen Erläuterungen oder Ankündigungen habe ich auf  abendblatt.de vergeblich gesucht.
Auf eine Email-Anfrage an den Vertrieb, die ich vor 2 Tagen dazu gestellt habe, wurde bislang nicht reagiert.

Meine zweite Frage, ob auch die Regionalteile für einzelne Bezirke abrufbar sein werden, hat man mir gleichfalls nicht beantwortet.

Ich werde die iKiosk-App vermutlich von meinem Ipad löschen.

Update 16.08.10:

Heute erreichte mich, genau eine Woche nach meiner Anfrage, die Antwort vom Abendblattvertrieb.
Für Abendblattabonnenten soll es voraussichtlich innerhalb der nächsten 6 Wochen einen kostenlosen App-Zugang geben.
Die Regionalausgaben werden über iKiosk nicht aufrufbar sein.

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harburgblog 2.0

Seit Juni 2007 blogge ich unter der Adresse www.harburgblog.de über meine Aktivitäten als Harburger Abgeordneter und Vorsitzender der grünen Fraktion in der Bezirksversammlung, über Harburg, das Internet und anderes.
Neben diesem Blog bin ich auch bei Twitter unter @rpreuss und bei facebook unterwegs.
Gerade in den letzten Wochen wanderten viele Artikelentwürfe in den Papierkorb, da ich sie für den bisherigen Kontextrahmen unpassend fand.
Nach einigen konzeptionellen Überlegungen bin ich zu dem Entschluss gekommen, meine Aktivitäten als grüner Abgeordneter unter www.ronald-preuss.de in einer neuen eigenen Interpräsenz zu bündeln.
www.harburgblog.de hat jetzt ein neues Outfit, wird den Schwerpunkt Harburg behalten, ist aber nicht mehr an einen politischen Kontext gebunden. Die Besucherinnen und Besucher dieser Seite müssen sich darauf gefasst machen, dass an dieser Stelle intensiver über vielerlei gebloggt werden soll. Buch- bzw. Hörbuchbesprechungen, Restaurantkritiken, Fotoalben, Interviews in Text und Video und auch Beiträge von Gastautoren sind geplant.

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Einladung zum Mitreden – Hamburger Klimagespräche

Das nächste Hamburger Klimagespräch findet in Harburg statt. Auf Bitte von Germanwatch, die Regionalgruppe Hamburg lädt hierzu ein,  veröffentliche ich hier gerne die Einladung:

2. Hamburger Klimagespräch: Hackschnitzel-Heizung oder Kohle – woher soll Hamburgs Energie kommen?
Rundgang und Gespräch mit BSU-Vertretern und unabhängigen Experten zum Thema “Energie und Klimaschutz”.

Freitag, 9. Oktober 2009, 18:00 Uhr, Maschinenbaufirma Nitzbon & Partner, Penzweg 5, Hamburg-Harburg. Veranstalter: Germanwatch-Regionalgruppe Hamburg. Eintritt frei.

3. Hamburger Klimagespräch: Mobil ohne CO2 – wie bewegen wir uns in der Klimakrise?
Stadtrundfahrt und Gespräch im Wasserstoffbrennzellenbus zum Thema “Mobilität und Klimaschutz”.

Abfahrt am Freitag, 6. November 2009, pünktlich 18:00 Uhr, Busspur Kirchenallee am Hauptbahnhof. Veranstalter: Germanwatch-Regionalgruppe Hamburg. Eintritt frei. 

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Review zu "Horst Schlämmer – Isch kandidiere!"

Die Harburger Anzeigen und Nachrichten, gewissermaßen das örtliche Pendant zum Grevenbroicher Tageblatt und das Cinemaxx Harburg hatten zur bundesweit einzigen HSP-Preview eingeladen.
Der Kinosaal war, trotz fortgeschrittener Uhrzeit und der im Vorfeld eher schlechten Kritiken, gut gefüllt. Etwas unangenehm fiel die SPD-Abgeordnete Monika Griefahn im Foyer auf, die mit (originell, originell) rot gekleidetem Anhang erschien und noch eine kleine Wahlkampfshow inszenierte. Zu diesem Anlass war das Realsatire at its best.
Nach Anmoderation durch die Kino-Geschäftsführung und Verlosung von Nasenhaartrimmer und Shampoo (hüstel) ging es dann los.
Ausführungen zur Handlung erspare ich mir, da diese eigentlich unerheblich ist. Im Mittelpunkt des Films stehen die Auftritte real existierender politischer Personen des öffentlichen Lebens.
Köstlich der Vortrag der Grevenbroicher CDU-Bürgermeisterin zur Neuverschuldung ihrer Gemeinde. 16, 22, 24 oder 26 Mio., es wird nicht wirklich klar. FDP-MdB Otto Fricke lümmelt sich, nach eigenem Bekunden, phlegmatisch in einer Hollywood-Schaukel und erklärt der Welt, warum das eigentlich nicht geht und er doch tatsächlich ein dynamisches Kerlchen ist. Zum Niederknien.
Immerhin, NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bewies Standing, gewährte dem Grevenbroicher Tageblatt ein “Interview” und beriet die HSP bei der Parteigründung.
Weniger bodenständige Persönlichkeiten, wie Ronald Pofalla und Angela Merkel, werden von Hape Kerkeling selbst dargestellt.
Der Kölner Stadt Anzeiger schrieb als Bewertung und Empfehlung:
“Und? Wie isser so? Och, na ja, isch sach ma, kamman gucken, mussman nich – weisse bescheid.”
Dem kann ich mich nur anschließen. Das Kinoformat mit 90 Minuten war wohl ein wenig zu viel des Guten, aber dennoch ist der Film, insbesondere für Akteure des politischen Geschehens, als Nachdenkhilfe zur Bodennavigation zu empfehlen.
In Zeiten, in denen Realität und Satire, wie im Fall der “Dienstwagenaffäre” von Ulla Schmidt, teilweise fließend ineinander übergehen, zeigt Kerkeling auf, dass augenzwinkernder Humor durchaus demokratiefördernd sein kann. Claudia Roth und Cem Özdemir haben das offensichtlich verstanden und die grüne Partei im Film gut dastehen lassen.
Umso unverständlicher finde ich den Hype in der Berichterstattung oder die offene Empörung, die aus einigen begleitenden Kommentaren herausklingt. Es ist doch nur ein Film…..
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1. Mai 2009 in Harburg

In diesem Jahr kann man auch als Grüner ohne Bauchschmerzen zur Teilnahme an der  1. Maiveranstaltung 2009 in Harburg anregen.

Dieses Jahr spricht kein Parteivertreter, sondern Jutta Blankau von der IG Metall.

Der vom DGB-Ortsverband Harburg angekündigte Ablauf:

10.00 Uhr Demonstration “Am Sand”
Samba Gruppe “Sambucada”

11.00 Uhr Kundgebung im Kulturzentrum Rieckhof

Grußworte:
Thomas Bredow, Vorsitzender DGB Harburg
Torsten Meinberg, Bezirksamtsleiter
Ralf Hagelstein, Vorstand PeNG, Erwerbslose und Geringverdiener e.V.

Hauptrednerin:
Jutta Blankau, Bezirksleiterin der IG Metall Küste

Rahmenprogramm:
“Trio Kosmopolka”
Infostände / Kinderspiele / Hüpfburg

Ort: Hamburg-Harburg, Kulturzentrum Rieckhof

Anmerkung:
Ich bin seit 22 Jahren Mitglied der Gewerkschaft verdi (ehemals ötv).

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Amphibienwanderung in Harburg

Der BUND weist darauf hin, dass in den nächsten Tagen mit einer Massenwanderung von Amphibien zu rechnen ist.
Dabei kommt es auch zur Überquerung von Straßen und der Gefahr, dass die Tiere dabei überfahren werden.

In der Pressemitteilung ist dazu zu lesen:

Der BUND Hamburg appelliert deshalb an alle Autofahrer, in den kommenden Frühjahrsnächten sehr umsichtig zu fahren, notfalls kurzzeitig anzuhalten und bekannte Brennpunkte  ganz zu meiden. „Man darf Kröten auch gerne anfassen und sie in Richtung Gewässer über die Straße tragen”, sagt Harald Köpke, Vorsitzender des BUND Hamburg. Auch sollten Kellerabgänge alle paar Tage auf gefangene Amphibien kontrolliert werden.

Brennpunkte in unserem Bezirk sind:

Francop: Neuenfelder Weg
Marmstorf: Vahrendorfer Stadtweg

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Chaos, dein Name ist HVV

Als regelmäßiger Nutzer der S3 ist man Leid gewohnt.
Verspätungen und überfüllte Züge sind seit der Erweiterung nach Niedersachsen leider tägliches Brot.
Wenn es sowieso nicht rund läuft, ist der GAU meist nicht fern.
Am Mittworch war es soweit, der Verkehr zwischen Harburg und Wilhelmsburg  wurde bis auf weiteres eingestellt, wofür Weichenprobleme als Grund benannt wurden.
Ein Busersatzverkehr sollte einspringen.
Betriebsstilllegung Mein erstes Erlebnis war eine sehr kuschelige Busfahrt von Wilhelmsburg nach Harburg am Mittwochabend. Mit 30 Minuten Verspätung kam ich bei der Lenkungsgruppe der Harburger Sicherheitskonferenz an. Nicht schön, aber technische Störungen können vorkommen.
In den Zeitungen am Donnerstag war nachzulesen, dass das Problem bis zum frühen Morgen behoben sein sollte. Pustekuchen.
Am Bahnhof Harburg Rathaus wiesen Bahnmitarbeiter den Weg zum Ersatzverkehr. Rund 100 Menschen warteten am Harburger Ring bereits auf eine Weiterfahrt. Nach 5 Minuten kamen auch zwei Busse, die als Ersatzverkehr gekennzeichnet waren. Beide bereits so voll, dass niemand einsteigen konnte. Meine Alternative war ein ebenfalls überfüllter Linienbus, mit dem ich den Bahnhof Harburg erreichte.
Vom Harburger Bahnhof konnte ich einen Metronom zum Hauptbahnhof nehmen, dessen maximale Passagierauslastung mit Sicherheit auch erreicht war. Verlängerung der Fahrtzeit: 30 Minuten.

Am Nachmittag versuchte ich herauszufinden, ob der Verkehr wieder normal läuft. Im Netz war nichts zu finden, so dass nur ein Anruf bei der HVV-Hotline das erhoffte Ergebnis brachte: Fahrplanmäßiger Verkehr.

Nun ist der Presse zu entnehmen, dass die Bahn AG eine zwangsweise Streckenstilllegung durch das Eisenbahnbundesamt verschwiegen hat. Die Behörde stufte den Defekt lt. NDR als gefährlich ein.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie der HVV bzw. die Bahn AG es verantworten können, die Sicherheit der Fahrgäste aufs Spiel zu setzen und erst auf Anweisung den Betrieb zu unterbrechen.

Ich kann nur hoffen, dass entsprechende Anfragen auf Bürgerschaftsebene gestellt werden, um eventuelle Versäumnisse aufzuklären.

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Buch "Denkmalwelt Harburger Binnenhafen" auch in Harburg erhältlich

Seit dem 01. Oktober ist das Buch “Denkmalwelt Harburger Binnenhafen” veröffentlicht.

Nachdem diese Dokumentation zunächst nur in den Räumen der IBA-Ausstellung in Wilhelmsburg zu erwerben war, wird ab dem 20. Oktober auch die HASPA in der Harburger Schlossstraße die Möglichkeit bieten, sich für den Preis von 10 Euro einen Eindruck von der Vielfalt der historischen Gebäude im Binnenhafen und dessen Umfeld zu machen.

 

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Rundgang Binnenhafen

Am vergangenen Sonnabend hat die GAL-Fraktion Harburg in Kooperation mit “Die neue Gesellschaft e.V.” einen Rundgang durch den Harburger Binnenhafen angeboten. 25 interessierte Teilnehmer haben dieses Angebot angenommen.

Auf den Spuren von Palmöl und Kautschuk wurden interessante Einblicke in die Harburger und Hamburger Industriegeschichte ermöglicht.

Das Herbstlicht bot eine prima Gelegenheit, die Fotosammlung um eine Reihe von Binnenhafenbilder zu ergänzen.

Harburger Binnenhafen Ein Klick auf  das Bild öffnet das Flickr-Album

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